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Dance_Scholar Foren-Gott

Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 2341
Wohnort: The city where tea had been tossed
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Verfasst am: 29.07.2010, 16:51 Titel: |
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Copyrights von choreografischen Werken ist in der Tat ein heisses Thema! _________________ Aktueller Buchtipp:
Thom Hecht, Dagmar Ellen Fischer (Herausgeber):
"Tanz, Bewegung und Spiritualität"
http://bit.ly/TanzBewegungUndSpiritualitaet |
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Ophelia Super-Profi


Alter: 19 Anmeldungsdatum: 27.05.2010 Beiträge: 258
Wohnort: Pforzheim
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Verfasst am: 29.07.2010, 20:35 Titel: |
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Hrr hrr, klingt doch durchaus spannend. Die Theorie gleich auf die spannende Praxis angewandt  |
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Dance_Scholar Foren-Gott

Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 2341
Wohnort: The city where tea had been tossed
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Dance_Scholar Foren-Gott

Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 2341
Wohnort: The city where tea had been tossed
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Verfasst am: 30.07.2010, 02:16 Titel: |
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Hier ein paar Faecherkombinationen. Die University of Northampton bietet Dance/Law (double-major) an. Die University of Sunderland bietet sowohl Law and Dance als auch Dance/Law als double-major an.
Ansonsten kommen wohl die folgenden Degrees deiner Wunschkombin noch nahe:
Bath Spa University
Dance/Philosophy & Ethics
Liverpool Hope University
Dance and Philosophy & Ethics
PS: Just for Shulie: University of Winchester: Archaeology and Choreography & Dance  _________________ Aktueller Buchtipp:
Thom Hecht, Dagmar Ellen Fischer (Herausgeber):
"Tanz, Bewegung und Spiritualität"
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Ophelia Super-Profi


Alter: 19 Anmeldungsdatum: 27.05.2010 Beiträge: 258
Wohnort: Pforzheim
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Verfasst am: 30.07.2010, 09:23 Titel: |
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| Inwiefern kann man sich mit so einer Fächerkombination in den jeweiligen Fachgebieten dann eigentlich etablieren? Wird das allgemein anerkannt, oder sind Arbeitgeber da skeptisch? In dem Artikel klang das alles so wunderbar, aber hilft es in der Berufsrealität? |
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shulie Moderator


Anmeldungsdatum: 01.11.2004 Beiträge: 3824
Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 30.07.2010, 10:00 Titel: |
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| Dance_Scholar hat folgendes geschrieben: |
PS: Just for Shulie: University of Winchester: Archaeology and Choreography & Dance  |
Haha, genial! Ein bisschen tänzerische Leichtigkeit schadet der Forschung nie! |
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Dance_Scholar Foren-Gott

Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 2341
Wohnort: The city where tea had been tossed
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Verfasst am: 30.07.2010, 14:24 Titel: |
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| Ophelia hat folgendes geschrieben: | | Inwiefern kann man sich mit so einer Fächerkombination in den jeweiligen Fachgebieten dann eigentlich etablieren? Wird das allgemein anerkannt, oder sind Arbeitgeber da skeptisch? In dem Artikel klang das alles so wunderbar, aber hilft es in der Berufsrealität? |
Lol. Es kommt darauf an, was du werden moechtest... _________________ Aktueller Buchtipp:
Thom Hecht, Dagmar Ellen Fischer (Herausgeber):
"Tanz, Bewegung und Spiritualität"
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shulie Moderator


Anmeldungsdatum: 01.11.2004 Beiträge: 3824
Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 30.07.2010, 14:30 Titel: |
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Es gibt nur wenige Fächer (Medizin z.B.) , wo man schon im Studium genau weiß, was man später mal machen wird. Bei den Geistes- und Kulturwissenschaften z.B. ist man so flexibel, man kann garnicht genau sagen, wo man arbeitet. In meinem Studium z.B. kann man in den Kunsthandel, an die Uni, den Museumsdienst, den Öffentlichen Dienst, die Bodendenkmalpflege, in eine freiberufliche Grabungsfirma, mit Weiterqualifikation in den Journalismus und das Kulturmanagement. Und in die Wirtschaft- der Amazon- Deutschland- Chef ist studierter Archäologe!
Und "komische" Kombinantionen würzen den Lebenslauf eher, als ein trockener "normaler" Werdegang. (ich würde gerne Tanz und Archäologie kombistudieren!) Je nach Chef bringt dir sowas Vorteile bei der Einstellung. Außerdem kommt es weniger auf dein Studium an, als auf das, was du während des Studiums so nebenbei an Praktika machst. Ein Eins-Nuller-Zeugnis bringt nix, wenn du nicht nebenbei Qualifikationen hast. Ich kenne Leute, die BWL studiert und dann durch Praktika in Richtung IT-Specialist gegangen sind- ohne das jemals 1 Sekunde auf der Uni gehabt zu haben! Und die hatten keine 1.0 Zeugnisse! |
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Dance_Scholar Foren-Gott

Anmeldungsdatum: 20.01.2007 Beiträge: 2341
Wohnort: The city where tea had been tossed
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Verfasst am: 30.07.2010, 14:40 Titel: |
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Danke Shulie, du sprichst mir aus der Seele.
Ophelia, kein Studium gibt dir eine Jobguarantie. Es kommt darauf an, was du aus dem Studium machst, welche Kontakte du knuepfst, Noten (wichtig fuer Stipendien!), Internships, etc... _________________ Aktueller Buchtipp:
Thom Hecht, Dagmar Ellen Fischer (Herausgeber):
"Tanz, Bewegung und Spiritualität"
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shulie Moderator


Anmeldungsdatum: 01.11.2004 Beiträge: 3824
Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 30.07.2010, 14:44 Titel: |
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Ja, unbedingt Stipendien sammeln! Das ist bei den richtigen Institutionen für den Master/Bachelor gar nicht schwer- viele wollen auch keine Noten sehen, sondern Persönlichkeit!
Für die Promotion ist es schwerer- ich probier dann, eins zu kriegen- ich Kamel habe an Stipendium erst gedacht, als ich über der Regelstudienzeit war. |
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